Wirkung von Magnesium
In unserem Körper sind wichtige Funktionen von Magnesium abhängig, z. B. der Energiestoffwechsel, die Lungenfunktion, Muskulatur, Knochen, Herzrhythmus und vieles mehr. Es ist beteiligt am Metabolismus von Calcium, Kalium, Phosphor, Zink, Kupfer, Eisen, Natrium, Blei, Acetylcholin, einige Säuren, Oxid und vieler Enzyme. Darüber hinaus ist es beteiligt an jedem Prozess im Körper, der Energie verbraucht und spielt ebenso eine wichtige Rolle beim Zusammenwirken von Nerven und Muskeln.
Allgemeine Wirkung von Magnesium
Magnesium wirkt:
- Stress senkend
- leicht entzündungshemmend
- entspannend
- Schlaf fördernd
- beruhigend auf das Nervensystem
- Fördert die Durchblutung
- Knochen stärkend und stabilisierend
- Gefäßerweiternd
- Blutdruck senkend
- Mineralisierend auf Knochen und Zähne
- Förderlich für das Knochenwachstum
- Förderlich für den Zuckertransport in die Zellen und somit regulierend auf den Blutzucker
- Herzrhythmusstörungen entgegen
- Förderlich für die Fettverbrennung
- Verbessernd auf die Hirnfunktion und förderlich auf das Lern- und Erinnerungsvermögen
- Energie bereitstellend
- Verbessernd auf die Proteinsynthese
- Förderlich auf die Insulinsensibilität
- Positiv auf die Testosteronwerte
- Zellschützend
- DNA schützend
- Fördert den Zellteilungsprozess
- psychovegetativ stabilisierend
Stress senkende Wirkung des Magnesiums
Magnesium wird häufig auch als „Anti-Stress-Mineral“ bezeichnet, da Magnesium die Stresshormone Cortisol und Adrenalin reguliert, indem es dafür sorgt, dass diese vermindert ausgeschüttet werden. Dauerhafter Stress hingegen führt zu einem höheren Abbau an Mineralstoffen und somit auch größeren Verbrauch des Magnesiums. Daher ist bei Stress der Magnesium-Bedarf erhöht. Wird einem Dauerstress nicht entgegengewirkt und der erhöhte Magnesium-Bedarf nicht tagtäglich gedeckt, so kann es (früher oder später) zu einem Magnesiummangel und den damit einhergehenden Beschwerden sowie Krankheiten kommen.
Nervensystem beruhigende und entspannende Wirkung von Magnesium
Magnesium wirkt beruhigend auf das Nervensystem. Außerdem ist Magnesium ein Grundstoff für den Neurotransmitter Serotonin, welcher für Gelassenheit, innere Ruhe und Zufriedenheit sorgt.
Entzündungshemmende Wirkung des Magnesiums
Magnesium kann die Konzentration bekannter Entzündungsindikatoren im Körper senken (z. B. hs-CRP, TNF-alpha-R2 und IL6). Was dafür spricht, dass Magnesium bei der Hemmung von Entzündungen eine wichtige Rolle spielt und förderliche Wirkung aufweist.10
Schlaf fördernde Wirkung von Magnesium
Es senkt die Stresshormone und ist förderlich für die Entspannung und das Wohlbefinden, was zu einem gesunden und erholsamen Schlaf beitragen kann. Ein Magnesiummangel hingegen kann Schlafprobleme und Nervosität verursachen. Möchte man Magnesium für einen besseren Schlaf einnehmen, so sollte die Einnahme mindestens 1,5 Stunden vor dem Schlafengehen erfolgen.
Durchblutungsfördernde und gefäßerweiternde Wirkung des Magnesiums
Zum einen entkrampft und weitet es die Blutgefäße und zum anderen entspannt es die Muskeln, dadurch wird die Durchblutung des ganzen Körpers gefördert. Aufgrund dieser Wirkungsmechanismen kann es auch bei Durchblutungsstörungen sowie den Krankheitszeichen einer Durchblutungsstörung helfen.
Stärkende, stabilisierende, wachstumsfördernde und mineralisierende Wirkung von Magnesium für Knochen und Zähne
Magnesium wird zunehmend als wichtiger Bestandteil der Knochenhomöostase erkannt. Knochengewebe ist eine besondere Gewebeform vorwiegend in Form einer mineralisierten Matrix. Knochen bestehen aus Calcium, Phosphor, Magnesium, Kalium und Silizium. Eine tägliche genügende Versorgung mit Magnesium ist für gesunde und starke Knochen also eine Voraussetzung ebenso wie ein Gleichgewicht zu den anderen Mineralien. Magnesium wirkt auch als Regulator und Modulator für die Absorption von Calcium in die Zellen. Daher sollte Calcium nur in Verbindung mit Magnesium eingenommen werden. Weiterhin nutzt der Körper die Knochen (und Zähne) als Reservoir für Mineralien.11 Wird dem Körper zu wenig Magnesium zugeführt oder ist der Magnesium-Bedarf (durch Stress, Alkohol, Ernährung usw.) höher als die Versorgung, so besorgt der Körper dieses wichtige Mineral aus den Depots (innerhalb der Knochen, Muskeln und des Gewebes) um einen Magnesiummangel im Blut zu vermeiden, da das Blut für den Körper die höchste Priorität hat.
Tipp: Es wurde längst nachgewiesen, dass zum Beispiel ein größerer Konsum von Cola die Knochen brüchig macht und den Körper entmineralisiert. Dies beruht auf den hohen Phosphatgehalt und der Säure in dem Getränk. Ein (übermäßiger) Cola-Konsum ist daher nicht empfehlenswert, insbesondere für Osteoporose-Betroffene.
Blutdruck senkende Wirkung des Magnesiums
Magnesium spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Blutdrucks. Es kann sowohl den systolischen Blutdruck, als auch den diastolischen Blutdruck regulieren, das heißt auf natürliche Weise senken.

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Blutzucker regulierende Wirkung von Magnesium
Zwischen dem Blutzucker- und Magnesiumgehalt im Körper besteht ein enger Zusammenhang. Als Co-Enzym und Aktivator von Hormonen sowie Botenstoffen ist es ebenfalls wesentlich an der Energiebereitstellung beteiligt. Es sorgt also unter anderem auch dafür, dass das Hormon Insulin in seiner Funktion wirkt und somit der Zucker aus dem Blut in die Zellen eindringt und zur Energiebereitstellung verwendet werden kann. Ein Magnesiummangel hingegen erhöht das Risiko für Diabetes mellitus Typ 2. Im Rahmen einer Meta-Studie mit 500.000 Teilnehmern wurde nachgewiesen, dass je 100mg zusätzlich verzehrten Magnesiums das Diabetes-Risiko um 14% verringert wurde.12
Regulierende Wirkung von Magnesium auf den Herzrhythmus
Magnesium ist neben Kalium wichtig für die elektrische Stabilisierung der Herzzellen. Diese für das Herz äußerst wichtigen Mineralstoffe sind an der Bildung und Weiterleitung von elektrischen Impulse und somit der rhythmischen Aktivierung des Herzens beteiligt. Ein Mineralstoffmangel hingegen kann Herzrhythmusstörungen verursachen.13
Förderliche Wirkung von Magnesium für die Fettverbrennung
Magnesium spielt über seine Beteiligung an mehreren Stoffwechselfunktionen eine große Rolle beim Energiestoffwechsel und ist somit auch förderlich bei der Fettverbrennung. Magnesium ist unter anderem daran beteiligt, dass die Fettsäure in die Mitochondrien transportiert und dort abgebaut wird. Weiterhin ist es beteiligt an der Erregungsleitung der Nerven an die Muskelzellen sowie der Knochenbildung und Stabilisierung.14
Verbessernde Wirkung von Magnesium auf die Hirnfunktion und förderliche Wirkung auf das Lern- und Erinnerungsvermögen
Als Bestandteil des Gehirns ist Magnesium für ein gut funktionierendes Gehirn unentbehrlich, auch hier dient es der Freisetzung von Energie aus ATP (Adenosintriphosphat). Eine regelmäßige und genügende Versorgung mit diesem Mineralstoff ist daher essentiell für ein gutes Lern- und Erinnerungsvermögen.
Energie bereitstellende Wirkung von Magnesium
Für einen guten (Energie-) Stoffwechsel benötigt der Körper eine gute Magnesiumversorgung.
Magnesium und die Testosteronwerte
Ein Magnesiummangel kann auch die Testosteronwerte negativ beeinflussen. Eine gute Versorgung mit diesem essentiellen Mineral hingegen sorgt für eine gute Testosteronproduktion.15
Proteinsynthese verbessernde Wirkung des Magnesiums
Eine gute Magnesiumversorgung wird ebenfalls für eine gut funktionierende Proteinsynthese benötigt. Fitness- und Kraftsportler sind daher gut beraten für eine optimale Magnesiumzufuhr zu sorgen.
Wirkung von Magnesium auf den Stoffwechsel
Magnesium spielt eine Schlüsselrolle für den Stoffwechsel. Es wird im Körper als Aktivator für über 300 Enzymreaktionen benötigt, insbesondere für den Energiestoffwechsel und ATP-abhängige Reaktionen. Es verbessert den Sauerstoffhaushalt, wird für die Proteinsynthese benötigt und hemmt die Bildung von Cholesterin.16
Zusammenfassend wirkt Magnesium
Als Mineralstoff ist Magnesium für viele Körperfunktionen unverzichtbar, insbesondere für den Stoffwechsel. Es ist daran beteiligt, dass die zugeführten Nährstoffe in den Zellen verstoffwechselt werden, also an der Basis aller lebenswichtigen Vorgänge im Körper. Ein Magnesiummangel hingegen kann den Stoffwechsel und somit viele Körperfunktionen negativ beeinflussen.
Auf welche Körperorgane wirkt Magnesium ein?
Wirkung des Magnesiums auf das Herz-Kreislaufsystem
Magnesium schützt das Myokard vor toxischen Einflüssen. Es wirkt vorbeugend gegen Koronarinsuffizienzen, Infarkten und paroxysmaler Tachykardie. Ein Magnesiummangel hingegen blockiert die Herzmuskelzellen, führt zum Stillstand der Erholung der Herzmuskelzellen sowie zum Absterben der Herzmuskelzellen.17 Des Weiteren wirkt Magnesium gefäßerweiternd, blutdrucksenkend, durchblutungsfördernd, verbessert die Sauerstoffnutzung des Herzens und reduziert „Herzjagen“ sowie „Herzstolpern“.18
Wirkung von Magnesium auf die Nerven
Magnesium stärkt das Nervensystem. Es vermindert die Erregbarkeit der Nervenzelle und die Ausschüttung von Stresshormonen. Dadurch wirkt es beruhigend und schützt das Nervensystem vor den Auswirkungen von Stress. Bei einem Magnesiummangel hingegen ist die Funktion des Nervensystems beeinträchtigt.19
Wirkung des Magnesiums auf das Gedächtnis und Kognitive Funktionen
Forscher fanden durch Studien mit Nagetieren heraus, dass der Magnesiumspiegel und eine Therapie mit Magnesium das Gedächtnis sowie die kognitiven Funktionen der Tiere signifikant beeinflussen. Ein Magnesiummangel behinderte beispielsweise das Lernen einer Reihe von verschiedenen Aufgaben. Eine Magnesium-Therapie hingegen zeigte deutliche Verbesserungen im Rahmen der kognitiven Leistungsfähigkeit. Dies legt die Vermutung nahe, dass ein Magnesiummangel beim Menschen ebenfalls die kognitive Leistungsfähigkeit beeinträchtigen könne.20
Wirkung von Magnesium auf die Muskulatur
Magnesium wirkt Krämpfen entgegen und unterdrückt eine Übererregbarkeit der Muskulatur. Des Weiteren schützt Magnesium die Zellmembranen der Muskelzellen. Es unterdrückt unkoordinierte Kontraktionen der Muskulatur und reguliert den Zufluss von Calcium in die Muskelzellen.21
Wirkung des Magnesiums auf Knochen und Zähne
Der überwiegende Anteil des körpereigenen Magnesiums befindet sich in den Knochen und Zähnen. Calcium und Vitamin D sind oft im Fokus, wenn es um Knochengesundheit geht, dabei wird aber häufig das Magnesium als wichtiger Baustein vergessen. Magnesium stärkt als wichtiger Bestandteil den Knochen. Fehlt Magnesium, so wird der Knochen spröde und bricht schneller. Magnesium ist als Enzym-Aktivator an der Aufnahme von Calcium sowie der Bildung und Nutzung von Vitamin D für den Knochenstoffwechsel beteiligt. Für den Erhalt der Knochen und Zähne ist daher eine gute Versorgung des Körpers mit Magnesium von großer Bedeutung.22
Spezifische Wirkung von Magnesium bei einzelnen Krankheiten und Missständen
Wirkung von Magnesium bei Bluthochdruck
Menschen mit Bluthochdruck leiden häufig an einem Magnesiummangel. Magnesium wirkt entspannend auf die Muskeln der Blutgefäße, dies wiederum führt zu einem niedrigeren Blutdruck. Ebenfalls kann Magnesium gemäß Forschungsarbeiten die Verkalkung der Blutgefäße reduzieren. Medikamente gegen Bluthochdruck hingegen führen nicht selten zu einer erhöhten Ausscheidung von Magnesium und somit einem höheren Magnesiumbedarf beziehungsweise Magnesiummangel.23
Präventive Wirkung des Magnesiums gegen Schlaganfall
Ein gesunder Lebensstil und eine gute Versorgung mit Mineralien sind überaus wichtig zur Vorbeugung eines Schlaganfalls. Ein Magnesiummangel hingegen steht im Zusammenhang mit einem erhöhten Schlaganfall-Risiko. Magnesium kann präventiv vor einer Mangeldurchblutung im Gehirn schützen. Eine gute tägliche Versorgung mit Magnesium reduziert beispielsweise die folgenden Risikofaktoren für Schlaganfall: Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Metabolisches Syndrom und Diabetes mellitus Typ 2.
Wirkung von Magnesium bei Alzheimer
Magnesium kann insbesondere bei einem vorherrschenden Magnesiummangel die Gedächtnisleistung und kognitive Funktionen steigern. In Studien wurde nachgewiesen, dass die Gedächtnisleistung im Zusammenhang mit den Magnesiumspiegel steht.
Wirkung von Magnesium bei Krebs
Magnesium spielt eine bedeutsame Rolle bei über 300 biochemischen Reaktionen und wirkt sich auf die Stabilisierung der Zellmembrane aus. Epidemiologische Studien identifizierten einen Magnesiummangel als Risikofaktor für einige Krebs-Erkrankungen beim Menschen. Es wird daher angenommen, dass eine optimierte Magnesiumaufnahme sowohl bei der Prävention als auch Behandlung von Krebs hilfreich sein kann. Erwähnenswert ist auch, dass Medikamente während der Krebsbehandlung einen Magnesiummangel bewirken können. Beispielsweise kann Cisplatin laut Krebs-Experten zu einem Magnesiummangel bei bis zu 90% der Patienten führen.24
Wirkung des Magnesiums bei Haarausfall
Haarausfall ist nicht selten die Folge einer Entmineralisierung des Körpers. Eine gute Mineralstoffversorgung hingegen ist das Fundament für gesundes Haar. Magnesium bewirkt eine gesunde Durchblutung der Kopfhaut, sorgt für Entspannung und Wohlbefinden, hemmt Entzündungen und wirkt den Auswirkungen von Stress entgegen.
Wirkung von Magnesium bei Stress und Burnout
Magnesium setzt die Empfindlichkeit der einzelnen Nerven-Zellen herab und reduziert die Freisetzung von Stress-Hormonen. Auf diese Weise beruhigt es das Nervensystem und wirkt den Folgen von (andauernden) Stress entgegen.
Wirkung des Magnesiums bei Depressionen
Es ist beteiligt an dem Stoffwechsel zur Bildung des Neurotransmitters Serotonin. Ein Magnesiummangel kann daher Risikofaktor oder Ursache für eine Depression sein. Serotonin sorgt als „Glückshormon“ im Körper für eine gute Stimmung und Zufriedenheit.
Wirkung von Magnesium bei Übergewicht
Es beeinflusst den Stoffwechsel maßgeblich und ein Magnesiummangel kann die Fettverbrennung herabsetzen. Funktioniert der Stoffwechsel und somit der Fettabbau nicht richtig ist es empfehlenswert den Magnesiumhaushalt zu überprüfen.
Wirkung des Magnesiums bei Osteoporose
Eine angemessene Magnesiumversorgung ist wesentlich für eine gute Knochendichte. Allerdings sollte beachtet werden, dass sowohl eine zu geringe Magnesiumversorgung (Magnesiummangel) als auch eine hohe Magnesiumversorgung sich schädlich auf die Knochengesundheit auswirken.25
Wirkung von Magnesium bei Diabetes (Typ 2)
Magnesium ist für Diabetiker besonders wichtig, da es direkt am Zuckerstoffwechsel beteiligt ist. Es sorgt dafür, dass Glukose aus dem Blut in die Zellen eindringen kann. Magnesiummangel hingegen kann eine Insulinresistenz begünstigen und Diabetes fördern. Eine gute Magnesiumversorgung hingegen kann die Insulinsensitivität der Zellen erhöhen und dadurch die Wirkung von Insulin verbessern. Daher kann eine gute Magnesiumversorgung auch vor den Folge- und Begleiterkrankungen einer Diabetes-Erkrankung schützen.
Präventive Wirkung von Magnesium gegen Herzinfarkt
Eine gute Magnesiumversorgung kann einem Herzinfarkt vorbeugen, indem es die Herzgefäße und Blutgefäße schützt. Es fördert die Produktion von Elastin und hält dadurch die Blutgefäße elastisch. Weiterhin fördert es die Gewebeheilung und dadurch ebenfalls die Heilung von brüchigen oder verletzten Gefäßwänden. Mithilfe einer guten Magnesiumversorgung können ebenfalls Ablagerungen aus Calcium und Cholesterin entfernt werden. Weiterhin wirkt es der Bildung von Blutgerinnseln entgegen und beugt Krämpfen in der Muskulatur und den Blutgefäßwänden vor. Darüber hinaus senkt es den Blutdruck und führt zu einer Entspannung der Artienwandmuskulatur. Eine Mangelversorgung mit diesem essentiellen Mineral hingegen kann das Risiko für einen Herzinfarkt erhöhen.26

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*10 SA. Chacko et. al. (2010): Relations of dietary magnesium intake to biomarkers of inflammation and endothelial dysfunction in an ethnically diverse cohort of postmenopausal women. Diabetes Care. 2010 Feb;33(2):304-10. doi: 10.2337/dc09-1402. Epub 2009 Nov 10.
*11 P. Benisch (2011) Molekulare Analysen zur Knochenregeneration im Alter und bei Osteoporose. Diss. Julius-Maximilians-Universität Würzburg.
*12 U. Rieß, R. Kuske: Magnesium und der Einfluss auf Diabetes mellitus Typ 2. Abgerufen auf www.hausarzt-bs.de
*13 o.V. (2011): Zu wenig Mineralstoffe verursachen Herzrhytmusstörungen. Berufsverband Deutscher Internisten e.V. (Hrsg.). Abgerufen auf www.internisten-im-netz.de
*14 T. von Bracht (2014): Fettverbrennung anregen: L-Carnitin, Chrom und Magnesium. gofeminin.de GmbH (Hrsg.). Abgerufen auf www.onmeda.de
*15 V. Cinar et. al. (2011): Effects of magnesium supplementation on testosterone levels of athletes and sedentary subjects at rest and after exhaustion. Biol Trace Elem Res. 2011 Apr;140(1):18-23. doi: 10.1007/s12011-010-8676-3. Epub 2010 Mar 30.
*16 M. Rossetto (2002). Was Sie schon immer wissen wollten. Sport & Magnesium. In: FIT for LIFE 9-02. Seite 56-58.
*17 P.G. Seeger (1990): Magnesium – ein unentbehrlicher Mineralstoff. In: SANUM-Post Nr. 13/1990, Seite 14-16.
*18 M. Rossetto (2002). Was Sie schon immer wissen wollten. Sport & Magnesium. In: FIT for LIFE 9-02. Seite 56-58.
*19 Magnesium – Das Meistermineral Teil 2. Quintessence. Abgerufen auf www.natuerlich-quintessence.de ; M. Rossetto (2002). Was Sie schon immer wissen wollten. Sport & Magnesium. In: FIT for LIFE 9-02. Seite 56-58.
*19 Magnesium – Das Meistermineral Teil 2. Quintessence. Abgerufen auf www.natuerlich-quintessence.de ; M. Rossetto (2002). Was Sie schon immer wissen wollten. Sport & Magnesium. In: FIT for LIFE 9-02. Seite 56-58.
*20 M.R. Hoane (2011): The role of magnesium therapy in learning and memory. In: Magnesium in the Central Nervous System. R. Vink, M. Nechifor (Hrsg.). University of Adelaide Press. Australien 2011.
*21 M. Rossetto (2002). Was Sie schon immer wissen wollten. Sport & Magnesium. In: FIT for LIFE 9-02. Seite 56-58.
*22 J. Vormann, Ismaning (2004): Magnesium stärkt Knochen und Herz. In: Pharmazeutische Zeitung. Ausgabe 46/2004. Abgerufen auf www.pharmazeutische-zeitung.de; G. Felix (2014): Wie viel Magnesium brauchen die Knochen? Stuttgarter Zeitung. Abgerufen auf www.stuttgarter-zeitung.de
*23 K. Kisters, T. Schramm. Was bringt Magnesium bei Hypertonie? Abgerufen auf www.hochdruckliga.de
*24 S. Castiglioni, JA. Maier (2011): Magnesium and cancer: a dangerous liason. Magnes Res. 2011 Sep;24(3):S92-100. doi: 10.1684/mrh.2011.0285.; J. Greenwald (2015): Magnesium Deficiency and Cancer. BeatCancer.or. Center for Advancement in Cancer Education. Abgerufen auf beatcancer.org
*25 S. Castiglioni et. al. (2013): Magnesium and Osteoporosis: Current State of Knowledge and Future Research Directions. Nutrients. 2013 Aug; 5(8): 3022–3033.
*26 o.V.: Magnesium – Der Leibwächter des Herzens. Zentrum der Gesundheit. Abgerufen auf www.zentrum-der-gesundheit.de

